Monatsarchiv: Juli 2012

Faltanlagen im Wintergarten

Faltanlagen für Fenster bieten sich im Wintergarten aufgrund ihrer platzsparenden Funktionsweise an. Die Türen und Fenster lassen sich durch die Falttechnik leicht nach innen oder außen hin öffnen. Die Handhabung ist einfach und Nachteile entstehen nur durch die Einklemmgefahr der Öffnungsrichtung.

Faltwände müssen leicht und schnell zu öffnen sein. Daneben sollen sie im geschlossenen Zustand gut dämmen und rundherum abschließen. Gerade im Wintergarten ist die Dichte von Fenstern und Türen nötig. Eine gute Isolierung spielt ebenfalls eine entscheidende Rolle bei der Wahl der Faltanlage dar. Die Anlagen erlauben das Öffnen der kompletten Front der Gärten und bilden diesen damit zu einem Freisitz um. Je nach Wunsch des Kunden erfolgt die Einstellung der Anlage mit der Öffnung nach innen oder außen. Durch eine vollständige Verglasung der Anlage entstehen freundliche und lichtdurchflutete Räume. Neben der Verwendung in Wintergärten bietet sich die Faltanlage auf Balkonen an.

Ansprüche an Faltwände

Ein transparenter Glasbau ist sowohl im privaten als auch im gewerblichen Bereich gefragt. Als eine Art Schaufenster erhalten Unternehmen eine repräsentative Stellfläche. Eine hohe Qualität der Faltwände ist gegeben, wenn diese bei allen Witterungsbedingungen und mehrmaligem Gebrauch einwandfrei öffnen und schließen. Die Wände bestehen in der Regel aus Holz oder Aluminium. Holz bietet sich für private Wintergärten an. Durch sie erhält die Fassade einen natürlichen und einladenden Charakter der Gemütlichkeit. Besonders häufig nutzen Unternehmen die Aluminium-Fassade.

Die Faltanlagen für den Wintergarten gibt es in verschiedenen Ausführungen. Zum einen ist eine Vollverglasung möglich, aber auch Teilverglasungen liegen im Trend und bieten sich dann an, wenn ein Teil der Anlage vor Einblicken in das Innere des Gartens schützen soll.

Weblinks:
Faltanlagen für den Wintergarten von Solarlux